Stark. Gemeinsam.
Vorwärts. FSG Tirol
AK-Wahl 2024: FSG für Ausbau der Erwachsenenbildung
„Bildung ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Arbeitswelt der Zukunft!“, ist Bernhard Höfler, Spitzenkandidat für die Fraktion sozialdemokratischer Gewerkschafter:innen bei der anstehenden Arbeiterkammer-Wahl, überzeugt. Er fordert daher mehr Investitionen in zielgerichtete Bildungsangebote sowohl auf betrieblicher wie auch auf öffentlicher Ebene und sieht vor allem im Bereich der Digitalisierung noch Aufholbedarf.
Kitzbühel: AK-Wahl 2024: starke FSG-Liste mit zahlreichen Betriebsrät:innen will künftig Ton in der Arbeiterkammer angeben
„Aus den Betrieben für die Betriebe“ – unter diesem Motto will sich die Liste der Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter:innen (FSG) bei der Arbeiterkammerwahl 2024 vom 29.1. bis 8.2. künftig für die Anliegen von Tirols Arbeitnehmer:innen einsetzen.
FSG Tirol will Reform des Sozialstaates
Abschlagsfreie Pension nach 45 Jahren, Ausbau des Gesundheitssystems und ÖGK-Rückgabe an Versicherte
Der Ausbau des öffentlichen Gesundheitssystems, die Rückgabe der Selbstverwaltung der ÖGK an die Versicherten, eine abschlagsfreie Pension nach 45 Jahren, das Recht auf bezahlbaren Wohnraum sowie eine Absicherung in Bezug auf Energieversorgung und Klimaschutz – die Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter:innen (FSG) Tirol fasst in ihrem Wahlprogramm für die Arbeiterkammerwahl 2024 das Thema soziale Sicherheit deutlich weiter als dies gemeinhin der Fall ist. Dafür muss der Sozialstaat allerdings umfassend reformiert, ausgebaut und finanziell abgesichert werden. „Unser Sozialstaat ist das Vermögen von uns allen!“, so Bernhard Höfler, Arbeiterkammervorstand und FSG-Vorsitzender Tirol.
FSG-Höfler: Mietpreisbegrenzung muss rückwirkend kommen
Als „Nebelgranate“ bezeichnet Bernhard Höfler, Vorsitzender der Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter:innen (FSG) Tirol, die geplante Deckelung der Mietpreise auf 5% für die kommenden drei Jahre. „Das ist, als ob ich den Milchpreis pro Liter auf 5 Euro begrenze – die Maßnahme am eigentlichen Problem völlig vorbei“, zeigt Höfler die Absurdität der Maßnahme auf. Vielmehr sollten die Mieten, die in den vergangenen Monaten bekanntermaßen explodiert sind und mehrmals erhöht wurden, begrenzt werden.