Stark. Gemeinsam.
Vorwärts. FSG Tirol
FSG-Höfler fordert Rückzahlungen an TIWAG-Kund:innen
Analog zum Vorgehen in Salzburg fordert Bernhard Höfler, Vorsitzender der Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter:innen Tirol und Arbeiterkammer-Vorstand, Rückzahlungen an die TIWAG-Kund:innen. Die Arbeiterkammer in Salzburg konnte für alle privaten Stromkund:innen der Salzburg AG bzw. Salzburg Öko, welche von den Preiserhöhungen betroffen sind und deren Jahresverbrauch je Zähler über 2.900 kWh liegt, eine Rückzahlung in Höhe von bis zu 170 Euro erreichen.
FSG Tirol: Arbeitnehmer:innen brauchen soziale Sicherheit!
Der Ausbau des öffentlichen Gesundheitssystems, die Rückgabe der Selbstverwaltung der ÖGK an die Versicherten, eine abschlagsfreie Pension nach 45 Jahren, das Recht auf bezahlbaren Wohnraum sowie eine Absicherung in Bezug auf Energieversorgung und Klimaschutz – die Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter:innen (FSG) Tirol fasst in ihrem Wahlprogramm für die Arbeiterkammerwahl 2024 das Thema soziale Sicherheit deutlich weiter als dies gemeinhin der Fall ist. „Unser Sozialstaat ist das Vermögen von uns allen. Er muss unbedingt ausgebaut und weiterentwickelt werden!“, formuliert Bernhard Höfler
FSG-Höfler fordert bisherigen AK-Präsidenten mit starker Liste heraus
„Aus den Betrieben für die Betriebe“ – unter diesem Motto will sich die Liste der Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter:innen (FSG) bei der Arbeiterkammerwahl 2024 vom 29.1. bis 8.2. künftig für die Anliegen von Tirols Arbeitnehmer:innen einsetzen. Spitzenkandidat Bernhard Höfler hat aus diesem Grund in den letzten Monaten über 160 Betriebe in ganz Tirol besucht, die Rückmeldungen aus den zahlreichen Gesprächen sind in das „Zukunftspapier“ der FSG geflossen. Darin enthalten sind unter anderem Programme zur Stärkung des Sozialstaates, zum Recht auf Aus- und Weiterbildung, zu modernen Arbeitszeitmodellen sowie zur Nutzung der Digitalisierung als Chance. Als Grundlage diente auch eine Erhebung unter über 1.700 Beschäftigten.
Bernhard Höfler in AK-Zeitung zum Thema Demokratie.
FSG Tirol: Absage an späteren Pensionsantritt
„An unserem Pensionssystem wird nicht gerüttelt. 45 Jahre sind genug!“, richtet Bernhard Höfler, Vorsitzender der Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter:innen (FSG) Tirol und Arbeiterkammer-Vorstand, IHS-Chef Holger Bonin aus. Dieser will einen Pensionsantritt erst mit 67 Jahren in Betracht ziehen. Eine Absage erteilt er Bonin auch in Bezug auf den „flexiblen KV-Abschluss“.